Das Tai Chi wurde im Kaiserreich China als eine Art „innere Kampfkunst“ entwickelt. Mittlerweile ist es in der Volksrepublik China eine Art Breitensport. Tai Chi besteht aus einer Abfolge von fließenden Bewegungen, wie sie in China von vielen Menschen als tägliches Ritual praktiziert wird.
Heute wird Tai Chi in erster Linie als meditative Bewegungslehre betrachtet, die der Gesundheit und der Persönlichkeitsentwicklung dient.
Die Bewegungsübungen gehören zu den fünf wichtigsten Methoden der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Sie werden in vielen Kursen angeboten und dienen nachweislich der Harmonisierung.
Zugleich sind sie Konzentrationsübungen, die Körper und Geist wach halten. Auch diese Verfahren lassen sich gut in einer Gruppe unter fachlicher Anleitung erlernen.